4 Wochen – 1.000 Klicks – 100 Photovoltaik-Jobs

Das deutschlandweit erste Job-Portal der Photovoltaik Branche „Studium und Karriere“ hat einen perfekten Online-Start hingelegt. Über 1.000 Studenten, Absolventen, Berufseinsteiger und Arbeitssuchende klickten sich seit dem Launch am 08. Juni 2011 durch die Jobangebote im Solarvalley Mitteldeutschland.

Quelle: www.solarvalley.org

Rund 100 neue Photovoltaik-Jobs stellten die Unternehmen der mitteldeutschen PV-Branche online. So nutzen unter anderem die SOLARWATT AG aus Dresden, die Masdar PV GmbH aus Arnstadt/ Ichtershausen und das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) aus Halle (Saale) das Online-Portal, um kostenfrei Jobs zu inserieren.


Das sachsen-anhaltische Forschungsinstitut sucht beispielsweise dringend technische und wissenschaftliche Mitarbeiter und setzt dafür auch auf das Jobportal: „Die Resonanz auf die Stellenangebote auf unserem Karriere-Portal war enorm – innerhalb der letzten vier Wochen gingen bei unseren Partnern zahlreiche Bewerbungen aus ganz Deutschland ein“, so „Mitteldeutschlands Photovoltaik-Branche braucht qualifizierte Fachkräfte – mit der neuen Plattform können die Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Spitzenclusters deutschlandweit dafür werben.“

 

Für das Spitzencluster Solarvalley Mitteldeutschland ist neben der Fachkräftesicherung die qualifizierte akademische Aus- und Weiterbildung ein grundlegendes Handlungsfeld. Auch hier gibt es eine große Nachfrage: „In diesem Jahr organisieren wir gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die erste Photovoltaik-Sommerakademie. Das trifft den Nerv der Studenten – wir sind bereits weit vor Ablauf der Bewerbungsfrist ausgebucht“, so Dr. Peter Frey, Geschäftsführer der Solar Valley GmbH. Die „Solarvalley Summer School for Photovoltaics“ vom 12.-16. September 2011 richtet sich an Bachelor-, Masterstudierende und Doktoranden und bietet Seminare, Firmenbesichtigungen und Laborpraktika. Unterstützt wird das Projekt von der VW-Stiftung aus Hannover.

 

Quelle: Investieren in Sachsen-Anhalt